Geschichte von Horni Vltavice
Dorfausdehnung
In der Vergangenheit war Horni Vltavice eines der größten Dörfer, was den Katasterausmaß betrifft. Zum Dorf gehörten Gemeinden Zaton, Kaplice, Lenora, Raci, Polka, Nova Polka, Brezova
Lada, Orlova Hut, Slatina a Kubova Hut, das 1990 in Selbstverwaltung kam.
Geschichte der Gemeinde
Das Dorf bakam seinen Namen nach dem oberen Abschnitt des Flusses Tepla Vltava (Warm Moldau). Erste Aufzeichnungen stammen aus 1257. Der Name Horni Vltavice erschien jedoch erst 1359. Die Gemeinde lag am Goldenen Steig, der über Strazny, Horni Vltavice, Kubova Hut, Arnostka und Solna Lhota nach Vimperk und weiter nach bayerischen Freyung führte.
Besiedlung nach dem Krieg
Nach dem Krieg wurde das damalige Bevölkerung - vorviegend Deutsche - ausgesiedelt. Dann kamen die Emigranten aus Ungarn und Rumänien zurück. Es kamen auch Tschechen und Slowaken. Diese bekamen vom Staat Häuser und Grundstücke. Später bewirtschateten die Felder die landwirtschaftliche Genossenschaft. Hauptsächlich wurde Vieh und Schaf gezüchtet. 1949 wurde der Kreis Vimperk errichtet. Die Kreisgrenze durchging zwischen Zaton a Horni Vltavice, demfolge ein Teil der Gemeinde Zaton gehört zu Horni Vltavice.

Aufbau in der Gemeinde
In der Gemeinde Polka ist ein Wasserelektrifizitätswerk am Fluß Vlatava (Moldau) im Betrieb. In Raci und Zaton sind kleine Werke zu finden. Am rechten Ufer der Warmen Moldau entstand eine Wochenendhaus-Kolonie. 1968 wurde der Kindergarten, 1979 die Grundschule erbaut. Im nahen Kubova Hut gibt es ein Skigebiet, einen Schlepplift findet man direkt in Horni Vltavice.
[Homepage Horni Vltavice |
Geschichte anderen Städten]
Copyright © 1996 - 1998,
Retour
All rights reserved.